Globale Machtspiele um Q19...
Mittwoch, 11. November 2009

Die NULL als reine Ansichtssache?

 

 

Läuft die Zeit eigentlich - linear betrachtet - auf einer Horizontalen von links nach rechts oder umgekehrt? Wo setzt man den Punkt "0" ( Urknall ) an und wo den "Endpunkt 0"? Wie muss man sich das vorstellen? Genau diese Art der Wahrnehmung schafft die Missverständnisse und das Unbehagen über den "Ablauf" der Zeit.

 

Theographie geht stets von der konzentrischen 3-dimensionalen Betrachtung allen SEINS aus. Vomn Blick in die Tiefe oder aus der Tiefe - ALLES entsteht aus einem MITTELPUNKT des NICHTS/ETWAS - oder auch aus der Mitte des KEINS - die WELT des kollektiven SEINS ( ICH BIN - DU BIST - WIR SIND ) - vergleichbar dem Bild, das sich dem Auge bietet, wenn man einen Stein ins Wasser wirft...

 

ZEIT kommt auf den Beobacheter zu - Jetzt und Hier und Allerorts - aus der Tiefe der Zukunft in die Vergangenheit die "hinter" mir liegt... ( in meinem Hinterkopf existiert ). Der Blick ist stets auf die NULL gerichtet - auf den Ursprung - auf die Gewissens-Urbotschaft - das Gesetz des Wandels über das Wachstum in die Wiederkehr...wo es sich in der Phase des Wandels wieder mit dem Ursprung verEINT. Das ist im Selbststeuerungs-Prozess der Punkt des zyklischen IST-SOLL-Abgleichs - eine Art RESET - wo allzugrosse Abweichungen vom PLAN oder dem universalen Grundgesetz "eingenullt" werden müssen, um das Zusammenspiel aller Teile nicht zu gefährden.

 

Vergangenheit und Zukunft sind EINS wie Ursache und Wirkung. Die Wahrnehmung in gepulsten Momentaufnahmen ( Teilchen-Betrachtungen ) lässt uns die Ereigniskette wie einen Film betrachten, der durch die Filter unserer persönlichen subjektiven Sinneswahr-nehmung "gewahrheitet" wird und so unsere reale Vorstellungswelt ( Wirklichkeit ) darstellt.

 

Wunsch und Wirklichkeit sind in der 3-dimensionalen konzentrisch wahrgenommenen Betrachtungs-Perspektive "abstandslos" - weil in der Tiefe EINander überlagert. Mit einem einzigen Blick werden analog Milliarden von Ereignispunkten gefühlsmässig wahrgenommen und auf einer direkten Achsverbindung mit der NULL auf ihren Wahrheitsgehalt unverfälscht abgeglichen.

 

Von dieser analogen - in die Tiefe gehenden Wahrnehmungs-Möglichkeit unterscheidet sich die digitalisierte Betrachtungsart, welche die Dinge morphologisch auseinander nimmt, einzeln betrachtet, neu zusammensetzt und damit gewünschte Spannungdsfelder generiert mit dem ZIEL, Lösungen herbeizuführen.

 

Im Gegensatz zur analogen Methode, welche START und ZIEL auf einer in die Tiefe gehenden ZEITSPUR im Jetzt und HIER und ALLERORTS Dinge und Ereignisse quasi "aus dem Bauch heraus instinktiv" zeitlos betrachten und beurteilen lässt, benötigt die lineare, digitalisierte Beobachtungsform ZEIT.

 

Im Grunde genommen generiert diese analytische Form der Fokusierung erst den ZEITKANAL von der Quelle ( Startpunkt ) über den Fluss ( Weg ) bis hin zum Meer ( Ziel ). Digitale Perspektiven sind analytische Wahr-nehmungs-Möglichkeiten und unterscheiden sich von der analogen, gefühlsmässigen Möglichkeit, Dinge in einem einzigen Blick auf den Ursprungspunkt zu bringen bzw. mit ihm abzugleichen.

 

Die Frage nach dem "was kommt danach" - also "nach" dem Jahr NULL in 2012 ist eine typische Frage aus der Sicht des digitalen, linearen "Kalender-Denkens" heraus, welche die ZEIT aus einer Q18-Verkettung ( dem AUSSEN-RING ) getrennt von Q19 - dem Mittelpunkt - betrachtet. Diese Frage stellt sich dem alldimensionalen Blick aus der theographischen ALLSICHT nicht, die stets den Mittelpunkt im Auge hat und die Weltendynamik aus dem "AMEN - SO SEI ES" heraus - der ALL GEGENWART A=O oder -1oxo1- ganzheitlich wahrnimmt.

 

Die wahren Machthaber kennen die Bedeutung der Symbole, welche allesamt aus dem Uralphabet stammen - in welchem Ziffern und Zeichen als Glyphen noch EINS waren / sind. Im Zuge kultureller Differenzierung existieren sie auf unterschiedlichen Stufen einer Skala von 1 - 7, den verborgenen 7 Dimensionen des Ur-Kerns. Alle beanspruchen diesen Platz mit unterschiedlichen Wahrheits-Ansprüchen EIN-UND-DERSELBEN WAHRHEIT in Verschiedenheit, vergleichbar der LIONS-VITAO-Weltenformel Q-1oxo1- dem Q19 Mittelpunkts-Prinzip.