
Die Wandlungsphase im VITAO Q-1oxo1-
Dienstag, 27. Oktober 2009
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Die Wandlungsphase im VITAO Q-1oxo1-
Heute wissen die Wissenschaftler, dass die Dunkle Energie einen expotentiell sich immer weiter ausdehnenenden Raum erzeugt. Im Umkehrschluss lässt sich sagen, dass im gespiegelten Raum des Mikrokosmos zur Stunde Null die kleinste EINHEIT – das Samenkorn All dessen was ist und miteiander wirkt – verborgen sein muss, welches sich nach dieser Theorie expotentiell zur Schnittlinie EINS vergrössert, an welcher wir vom Makrokosmos sprechen.
Expotentielles Wachstum führt erfahrungsgemäss aktuell in eine Krisensituation der Zerstörung und Selbstauflösung. Es muss also von irgendeiner Kraft gestoppt, respektive umgekehrt werden, den gespiegelten Rückweg antreten bis hin zum Punkt NULL – um von dort wieder aufzusteigen zum nächsten Umkehrpunkt.
In der Theographie spricht man vom WWW-Zyklus ( Wachstum – Wandlung – Wiederkehr ). Das ist das symmetrische Spiegelprinzip, nach dem alles dem Gesetz des Wandels unterliegt. Wo oder wann aber ist Punkt -X- erreicht, an dem dieser Wandel garantiert als systemimmanentes Regel- und Steuerungs-Prinzip vollzogen wird? Vollzogen wird dieser Wandlungsprozess durch die Symbolik der Glyphe ACHT, welche als Lemniskate ( Zeichen für Unendlichkeit ) in der Mathematik verwendet wird.
Expotentiell Wachstum konfrontiert uns ja umgekehrt mit dem Zellteilungs-Prinzip - also ausgehend von 1/1 – 1/2 – 1/4 – 1/8 – 1/16 – 1/32 – 1/64… Die nächste Stufe halbiert sich oder verdoppelt sich im Sinne von gespiegeltem Wachstum - was zunächst noch kein Bild wiedergibt, welches ein Gesetz dahinter vermuten liesse, mit der Ausnahme einer mathematischen Formel.
In der Theographie jedoch ergibt sich daraus ein Theogramm dergestalt, dass sich quersummenmässig ( TQR Theosophische Quersummen Reduktion ) folgendes erkennen lässt: 1 – 2 – 4 – 8 – 7 (16) – 5 (32) – 1 (64). Mit der Zahl 64 ( Quersumme 10 = 1 ) erreichen wir also wieder die Zahl 1 – und genau in der Mitte dieser Zahlenfolge erkennen wir die ACHT.
Hier also wendet sich das Blatt, kehrt sich um – scheinbar symmetrisch, wenn da nicht unterschiedliche Zahlen wären: 1 - 2 - 4 ( gerade teilbare Zahlen ) stehen
7 - 5 - 1 ( ungerade Zahlen / Primzahlen ) gegenüber. Darüber mehr in den folgenden MOT-Kapiteln.

